Derrida: Die différence

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“Für uns bleibt die différence ein metaphysischer Name und alle Namen, die sie in unserer Sprache erhält, sind immer noch qua Namen metaphysisch.” (p. 35) #Derrida #différence

Derrida, Jacques, Die différence, in: Randgänge der Philosophie. Frankfurt/M., Berlin, Wien: Ullstein 1976, 6–37.

Derrida: Wiederholung

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“Der Tod kommt bei Tagesanbruch, weil alles mit der Wiederholung begann. Vom Augenblick an, da das Zentrum oder der Ursprung anfingen sich zu wiederholen, sich zu verdoppeln, fügte sich das Doppelte nicht bloß zum Einfachen hinzu. Es zerteilte und ergänzte es. Von Anfang an gab es einen doppelten Ursprung und dazu noch eine Wiederholung. Drei ist die erste Zahl der Wiederholung. Ihre letzte ebenfalls, denn der Abgrund der Repräsentation bleibt von ihrem Rhythmus unendlich beherrscht. Das Unendliche ist zweifellos weder eins, noch keins, noch unzählbar. Es ist von ternärer Beschaffenheit.” (p. 449) #Derrida #Wiederholung #Drei #DasUnendliche

Derrida, Jacques, Die Schrift und die Differenz. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1972.

Derrida: Ich bin sterblich

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Ich bin will demnach sagen: Ich bin sterblich. Ich bin unsterblich ist komplementär dazu ein unmöglicher Satz.” (p. 109) #Derrida #IchBinSterblich

Derrida, Jacques, Die Stimme und das Phänomen. Ein Essay über das Problem des Zeichens in der Philosophie Husserls. Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag 1979.

Derrida: Präsens und Präsenz

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“Es gibt nur Präsens und wird stets nur Präsens geben. Das Sein ist Präsenz oder Modifikation der Präsenz.” (p. 108) #Derrida #Präsens #Präsenz

Derrida, Jacques, Die Stimme und das Phänomen. Ein Essay über das Problem des Zeichens in der Philosophie Husserls. Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag 1979.

Derrida: Différance

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“Die Beziehung zwischen der Vernunft, dem Wahnsinn und dem Tod ist eine Ökonomie, eine Struktur der différance, deren irreduzible Originalität respektiert werden muß.” (p. 99) #Derrida #Vernunft #Wahnsinn #Tod #différance

Derrida, Jacques, Die Schrift und die Differenz. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1972.