Vuillemin: Kant

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“Si physique et métaphysique sont étroitement liées chez Kant, explorer les limites de l’horizon de sa philosophie des sciences, c’est explorer aussi les limites de sa conception critique. La philosophie transcendantale est la théorie du Cogito et du système des actes de la connaissance qui rendent possible une Mécanique rationnelle. Cette définition précise les deux tâches principales de la philosophie moderne au point de vue théorique.” (p. 360) #Vuillemin #Kant #philosophie #physique #métaphysique

Vuillemin, Jules, Physique et métaphysique Kantiennes. Paris: PUF 21987, ISBN 0763-9538.

Kant: Ein Zusammengesetztes

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“Ein Zusammengesetztes, das ins unendliche teilbar ist, besteht nicht aus ursprünglichen oder einfachen Teilen.” (p. 529) #Kant #Zusammengesetztes #Teil

Kant, Immanuel, Der Gebrauch der Metaphysik, sofern sie mit der Geometrie verbunden ist, in der Naturphilosophie, dessen erste Probe die physische Monadologie enthält, in: Wilhelm Weischedel (Hg.), Werkausgabe Band 1: Vorkritische Schriften bis 1768. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 41982, 516–563.

Kant: Das Einfache

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“Eine jede zusammengesetzte Substanz in der Welt besteht aus einfachen Teilen, und es existieret überall nichts als das Einfache, oder das, was aus diesem zusammengesetzt ist.” (p. 434) #Kant #Substanz #Teil #Einfache

Kant, Immanuel, Critik der reinen Vernunft. Riga: Johann Friedrich Hartknoch 11781.

Kant: Einbildungskraft

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“Es kann aber nur die produktive Synthesis der Einbildungskraft a priori statt finden; denn die reproduktive beruht auf Bedingungen der Erfahrung.” (p. 118) #Kant #Einbildungskraft #Erfahrung

Kant, Immanuel, Critik der reinen Vernunft. Riga: Johann Friedrich Hartknoch 11781.

Kant: Einfache Substanzen

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“Eine einfache Substanz, Monade genannt, ist eine solche, die nicht aus einer Mehrzahl von Teilen besteht, von denen einer ohne die anderen getrennt da sein kann.” (p. 523) #Kant #Monade #Substanz

Kant, Immanuel, Der Gebrauch der Metaphysik, sofern sie mit der Geometrie verbunden ist, in der Naturphilosophie, dessen erste Probe die physische Monadologie enthält, in: Wilhelm Weischedel (Hg.), Werkausgabe Band 1: Vorkritische Schriften bis 1768. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 41982, 516–563.