Nietzsche: Unabhängigkeit

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Unabhängigkeit. – Unabhängigkeit (in ihrer schwächsten Dosis »Gedankenfreiheit« benannt) ist die Form der Entsagung, welche der Herrschsüchtige endlich annimmt, – er, der lange das gesucht hat, was er beherrschen könnte, und nichts gefunden hat, als sich selber.” (p. 172) #Nietzsche #Unabhängigkeit

Nietzsche, Friedrich, Morgenröte. Gedanken über die moralischen Vorurteile, in: Werke II. München: Ullstein 61969, 9–279.

Nietzsche: Wahrheit und Unwahrheit

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“Wir fragen nach dem Werte dieses Willens. Gesetzt, wir wollen Wahrheit: warum nicht lieber Unwahrheit?” (p. 13) #Nietzsche #Wahrheit #Unwahrheit

Nietzsche, Friedrich, Jenseits von Gut und Böse. Vorspiel einer Philosophie der Zukunft, in: Werke III. München: Ullstein 61969, 9–205.

Nietzsche: Wahrheit

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Was in uns will eigentlich »zur Wahrheit«?” (p. 13) #Nietzsche #Wahrheit

Nietzsche, Friedrich, Jenseits von Gut und Böse. Vorspiel einer Philosophie der Zukunft, in: Werke III. München: Ullstein 61969, 9–205.

Nietzsche: Zweck

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Wir haben den Begriff »Zweck« erfunden: in der Realität fehlt der Zweck”. (p. 424) #Nietzsche #Zweck

Nietzsche, Friedrich, Götzen-Dämmerung. Streifzüge eines Unzeitgemässen, in: Werke III. München: Ullstein 61969, 385–479.

Nietzsche: Liebe zur Wahrheit

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“Mit aller eurer Liebe zur Wahrheit zwingt ihr euch so lange, so beharrlich, so hypnotisch-starr, die Natur falsch, nämlich stoisch zu sehn, bis ihr sie nicht mehr anders zu sehn vermögt.” (p. 19) #Nietzsche #Wahrheit #Natur

Nietzsche, Friedrich, Jenseits von Gut und Böse. Vorspiel einer Philosophie der Zukunft, in: Werke III. München: Ullstein 61969, 9–205.