Nietzsche: Asketisches Leben

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“Denn ein asketisches Leben ist ein Selbstwiderspruch: hier herrscht ein Ressentiment sondergleichen, das eines ungesättigten Instinktes und Machtwillens, der Herr werden möchte, nicht über etwas am Leben, sondern über das Leben selbst”. (p. 305) #Nietzsche #Leben

Nietzsche, Friedrich, Zur Genealogie der Moral. Eine Streitschrift, in: Werke III. München: Ullstein 61969, 207–346.

Freud: Leben und Tod

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Das Ziel alles Lebens ist der Tod, und zurückgreifend: Das Leblose war früher da als das Lebende.” (p. 147) #Freud #Leben #Tod

Freud, Sigmund, Das Ich und das Es und andere metapsychologische Schriften. Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch Verlag 21980.

Röttgers: Leben nach dem Tod

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“Zum Tod wird ein ‘Leben nach dem Tod’ erfunden, wodurch der Tod, der ein Leben davor und ein Leben danach kennt, entdramatisiert wird.” (p. 404) #Röttgers #Tod #Leben

Röttgers, Kurt, Metabasis. Philosophie der Übergänge. Magdeburg: Scriptum Verlag 2003.

Durkheim: Das Leben

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“Das Leben ist nur eine Verbindung mineralischer Partikel; niemand indessen käme es in den Sinn, es deshalb zu einem Epiphänomen der anorganischen Materie zu erklären.” (p. 48) #Durkheim #Leben

Durkheim, Emile, Soziologie und Philosophie. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1976.

Baudrillard: Die Versöhnung von Leben und Tod

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“Der Ausgangspunkt dieser Erneuerung und das Zentrum des symbolischen Tausches aber ist die Versöhnung von Leben und Tod. Alle Seligkeit des Lebens ist Todesseligkeit.” (p. 430) #Baudrillard #Versöhnung #Leben #Tod #Seligkeit

Baudrillard, Jean, Der Symbolische Tausch und der Tod. München: Matthes und Seitz Verlag 1982.