Sartre: Freiheit

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„Diese Freiheit, die sich uns in der Angst enthüllt, läßt sich durch die Existenz dieses nichts [rien] kennzeichnen, das sich zwischen die Motive und die Handlung ein­schiebt. Nicht weil ich frei bin, entgeht meine Handlung der Bestimmung der Motive, sondern im Gegenteil, die Struktur der Motive als unwirksamer ist Bedingung meiner Freiheit.“ (p. 99) #Sartre #Freiheit #Angst #Nichts #Handlung

Sartre, Jean-Paul, Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie; herausgegeben von Traugott König. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1991. 1160 S., ISBN 3 498 06262 x.

Hegel: Dasein des freien Willens

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„Dies, daß ein Dasein überhaupt Dasein des freien Willens ist, ist das Recht. – Es ist somit überhaupt die Freiheit, als Idee.“ (p. 44; §29) #Hegel #Dasein #Willen #Recht #Freiheit #Idee

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse; herausgegeben von Helmut Reichelt. Frankfurt/M., Berlin, Wien: Ullstein 1972.

Hegel: Das Recht ist etwas Heiliges

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„Das Recht ist etwas Heiliges überhaupt, allein, weil es das Dasein des absoluten Begriffs, der selbstbewußten Freiheit ist.“ (p. 45; §30) #Hegel #Recht #Heiliges #Dasein #Begriff #Freiheit

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse; herausgegeben von Helmut Reichelt. Frankfurt/M., Berlin, Wien: Ullstein 1972.

Camus: Absurde Freiheit

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„Die Rückkehr zum Bewußtsein, die Flucht aus dem täglichen Schlaf stellen die ersten Schritte der absurden Freiheit dar.“ (p. 53) #Camus #Freiheit

Camus, Albert, Der Mythos von Sisyphos. Ein Versuch über das Absurde. Hamburg: Rowohlt 71982.

Kant: Reine Vernunft

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„Diese unvermeidlichen Aufgaben der reinen Vernunft selbst sind Gott, Freiheit und Unsterblichkeit.“ (p. 57) #Kant #ReineVernunft #Gott #Freiheit

Kant, Immanuel, Critik der reinen Vernunft. Riga: Johann Friedrich Hartknoch 21787.