Lyotard: Wittgensteins Sprachspiele

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“[Wittgenstein] besagt mit diesem Terminus [i.e. Sprachspiele], daß jede dieser verschiedenen Aussagekategorien durch Regeln, die ihre Eigenschaften und ihren möglichen Gebrauch spezifizieren, determinierbar sein muß, genauso wie sich das Sprachspiel durch einen Komplex von Regeln definiert, der die Eigenschaften der Figuren oder auch die erlaubte Art sie zu bewegen bestimmt.” (p. 23) #Lyotard #Wittgenstein #Sprachspiele

Lyotard, Jean-François, Das postmoderne Wissen: ein Bericht, in: Theatro Machinarum 3/4 (1982), 7–125.

Wittgenstein: Sprache

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“Die Wörter der Sprache benennen Gegenstände – Sätze sind Verbindungen von solchen Benennungen. – In diesem Bild von der Sprache finden wir die Wurzeln der Idee: Jedes Wort hat eine Bedeutung. Diese Bedeutung ist dem Wort zugeordnet. Sie ist der Gegenstand, für welches das Wort steht.” (p. 237) #Wittgenstein #Sprache #Bedeutung

Wittgenstein, Ludwig, Philosophische Untersuchungen, in: Werkausgabe in 8 Bänden; Bd. 1. Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag 11984, 225–580.

Wittgenstein: Nur der Satz hat Sinn

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“Nur der Satz hat Sinn; nur im Zusammenhang des Satzes hat ein Name Bedeutung.” (n. 3.3) #Wittgenstein #Satz #Sinn #Name

Wittgenstein, Ludwig, Tractatus Logico-Philosophicus. London: Kegan Paul 1922.

Wittgenstein: Welt

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“Nicht wie die Welt ist, ist das Mystische, sondern dass sie ist.” (n. 6.44) #Wittgenstein #Welt

Wittgenstein, Ludwig, Tractatus Logico-Philosophicus. London: Kegan Paul 1922.