„Moi aussi, je suis autre que ce que je m’imagine être. Le savoir, c’est le pardon.“ (p. 17) #Weil #savoir #pardon
Sartre: Die Faktizität des Für-sich
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„So wird das Für-sich von einer fortdauernden Kontingenz getragen, es übernimmt sie und assimiliert sie sich, ohne sie jemals aufheben zu können. Diese dauernd schwindende Kontingenz des An-sich, die das Für-sich heimsucht und es an das An-sich-sein bindet, ohne jemals faßbar zu sein, nennen wir die Faktizität des Für-sich. Diese Faktizität erlaubt uns zu sagen, daß es ist, daß es existiert, obwohl wir sie nie realisieren können und immer nur über das Für-sich erfassen.“ (p. 178) #Sartre #Für-sich
Röttgers: Strafe als Bruch
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„Die Strafe fügt einen Bruch in die Kontinuität des Geschehens und der Handlungspläne ein.“ (p. 392) #Röttgers #Strafe #Bruch
Heidegger: Sein und Werden
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„Sein als die Beständigkeit soll das Werden ein Werden sein lassen.“ (I, p. 221) #Heidegger #Sein #Werden
Luhmann: Differenz zur Umwelt
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„Dieser systemtheoretisch gut faßbare Differenzierungstrend bedeutet für die Einzelperson mehr und mehr Anlaß, die eigene Differenz zur Umwelt (und in der Zeit-Dimension: die Geschichte und die Zukunft dieser Differenz) auf die eigene Person zurück zuinterpretieren, wodurch das Ich zum Focus des Erlebens und die Umwelt relativ konturlos wird. Für die Selbstidentifikation als Grundlage des eigenen Erlebens und Handelns reicht es nicht mehr aus, um die Existenz des eigenen Organismus zu wissen, einen Namen zu haben und durch allgemeine soziale Kategorien wie Alter, Geschlecht, sozialer Status, Beruf fixiert zu sein. Vielmehr muß der Einzelne auf der Ebene seines Persönlichkeitssystems, und das heißt: in der Differenz zu seiner Umwelt und in der Art, wie er sie im Unterschied zu anderen handhabt, Bestätigung finden.“ (p. 17) #Luhmann #DifferenzZurUmwelt #Selbstidentifikation