„[L]e signe est à la fois objet de l’idée et l’idée de l’objet.“ (p. 63) #Marin #signe #objet #idée #Port-Royal #Pascal
Archiv der Kategorie: Strukturalismus
Deleuze/Guattari: Maschinen
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„Es gibt Typen von abstrakten Maschinen, die unaufhörlich ineinandergreifen und die Gefüge qualifizieren: abstrakte Konsistenzmaschinen, die singulär sind und mutieren, die vielfältige Verbindungen haben; aber auch abstrakte Stratifizierungsmaschinen, die die Konsistenzebene mit einer anderen Ebene umgeben; und übercodierende oder axiomatische abstrakte Maschinen, die Totalisierungen, Homogenisierungen und Konjunktionen der Abschließung vornehmen. Jede abstrakte Maschine ist mit anderen abstrakten Maschinen verbunden: nicht nur weil abstrakte Maschinen gleichzeitig politisch, ökonomisch, wissenschaftlich, künstlerisch, ökologisch und kosmisch sind (perzeptiv, affektiv, aktiv, denkend, körperlich und semiotisch), sondern weil sie ihre unterschiedlichen Typen sowohl miteinander verflechten, wie in Widerspruch zueinander bringen. Mechanosphäre.“ (p. 710) #Deleuze #Guattari #Maschinen
Serres: Die Karte unserer Haut
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„So komplex und ein wenig beängstigend bietet sich die Karte unserer Haut dar, buchstäblich als Karte unserer Identität“. (p. 20) #Serres #Karte #Haut
Deleuze/Guattari: Schizo-Analyse und Wunschmaschinen
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„Die These der Schizo-Analyse lautet schlicht: der Wunsch ist Maschine, Maschinensynthese, maschinelle Anordnung – Wunschmaschinen. Er gehört der Ordnung der Produktion an, jede Produktion ist zugleich gesellschaftliche und Wunschproduktion. Folglich werfen wir der Psychoanalyse vor, diese Ordnung der Produktion vernichtet und sie der Repräsentation erneut anheimgegeben zu haben.“ (p. 381) #Deleuze #Guattari #Schizo-Analyse #Wunschmaschine
Serres: Le rationnel est improbable
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„Ou, proprement, le rationnel est improbable. La loi, la règle, l’ordre, tout ce qu’enfin nous désignons ainsi, ne sont que des improbabilités, au plus près voisinage de ce qui ne peut pas avoir lieu. Le rationnel, miraculeux, rarissime ou exceptionnel, adhère à l’inexistence, aussi proche qu’on veut du zéro, du néant. Ce qui existe, c’est le reste et comme le complémentaire, dans la croissance du probable. Ce qui existe, et c’est une tautologie, c’est le lus probable. Or le plus probable, c’est le désordre. Le désordre est presque toujours là.“ (p. 10) #Serres #rationnel #improbable #ordre #désordre