Rousseau: Macht, daß die Tugend regiert!

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„Da die Tugend nur diese Übereinstimmung der Einzelwillen mit dem Gemeinwillen ist, kann man dasselbe mit einem Wort zusammenfassen: Macht, daß die Tugend regiert!“ (p. 24) #Rousseau #Tugend #Einzelwille #Gemeinwille

Rousseau, Jean-Jacques, Abhandlung über die politische Ökonomie, in: Politische Schriften; Bd. 1. Paderborn: Ferdinand Schöningh 1977, 9–57.

Fetscher: Volonté générale bei Rousseau

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„[U]nter volonté générale verstand Rousseau den einigen Willen einer politischen Gemeinschaft, der diesem »être moral et collectif« zukommt und nicht mit der Summe der Einzelwillen identisch ist“. (p. 124) #Fetscher #Rousseau #VolontéGénérale

Fetscher, Iring, Rousseaus politische Philosophie. Zur Geschichte des demokratischen Freiheitsbegriffs. Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag 31975.

Rousseau: Der Wille der Privatgesellschaften

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„Der Wille dieser Privatgesellschaften ist immer zweiseitig: für die Mitglieder der Vereinigung ist es ein Allgemeinwille; für die große Gesellschaft ist es ein Einzelwille, der sehr oft auf den ersten Blick gut, aber auf den zweiten schlecht ist.“ (p. 16) #Rousseau #Wille #Privatgesellschaft #Allgemeinwille #Einzelwille

Rousseau, Jean-Jacques, Abhandlung über die politische Ökonomie, in: Politische Schriften; Bd. 1. Paderborn: Ferdinand Schöningh 1977, 9–57.

Rousseau: Volksabstimmung

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„Weil, nach dem Urvertrag, nur der Gemeinwille die einzelnen verpflichtet und man erst sicher weiß, ob ein Einzelwille mit dem Gemeinwillen übereinstimmt, wenn man ihn der freien Volksabstimmung unterworfen hat.“ (p. 102) #Rousseau #Urvertrag #Gemeinwille #Einzelwille #Volksabstimmung