„Die Gesamtheit der Sätze ist die Sprache.“ (n. 4.001) #Wittgenstein #Sätze #Sprache
Kant: Erkenntnis apriori
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„Notwendigkeit und strenge Allgemeinheit sind also sichere Kennzeichen einer Erkenntnis a priori“. (p. 4) #Kant #Erkenntnis #apriori
James: Things
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„‚Things‘ do exist, even when we do not see them. Their ‚kinds‘ also exist.“ (p. 147) #James #things
Emerson: Virtue
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„There is no virtue which is final; all are initial. The virtues of society are vices of the saint. The terror of reform is the discovery that we must cast away our virtues, or what we have always esteemed such, into the same pit that has consumed our grosser vices.“ (p. 314) #Emerson #virtue
Fichte: Die Ideen vom Übersinnlichen
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„Die Ideen vom Übersinnlichen, die durch die praktische Vernunft realisirt werden, sind Freiheit, Gott, Unsterblichkeit. Daß wir, in Absicht unsers obern Begehrungsvermögens, frei sind, d. i. daß wir ein oberes von Naturgesetzen unabhängiges Begehrungsvermögen haben, ist unmittelbare Thatsache. Was wir in Absicht des Begriffs von Gott zur moralischen Willensbestimmung bedürfen, daß ein Gott sey, daß er der alleinheilige, der alleingerechte, der allmächtige, der allwissende, der oberste Gesetzgeber und Richter aller vernünftigen Wesen sey, ist unmittelbar durch unsre moralische Bestimmung, den Endzweck des Sittengesetzes zu wollen, uns zu glauben auferlegt. Daß wir unsterblich seyn müssen, folgt unmittelbar aus der Anforderung das höchste Gut zu realisiren, an unsre endliche Naturen, welche als solche nicht fähig sind dieser Forderung genugzuthun, aber dazu immer fähiger werden sollen, und es also können müssen.“ (§. 11) #Fichte #Freiheit #Gott #Unsterblichkeit