„Wenn ein Volk nur eine symbolische Schrift besitzt, muß seine Politik die Geschichte ausschließen, wenigstens aber jede Geschichte, die nicht ganz schlicht und einfach Konservierung ist.“ (p. 155) #Foucault #Schrift #Geschichte
Archiv der Kategorie: Strukturalismus
Derrida: Wiederholung
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„Der Tod kommt bei Tagesanbruch, weil alles mit der Wiederholung begann. Vom Augenblick an, da das Zentrum oder der Ursprung anfingen sich zu wiederholen, sich zu verdoppeln, fügte sich das Doppelte nicht bloß zum Einfachen hinzu. Es zerteilte und ergänzte es. Von Anfang an gab es einen doppelten Ursprung und dazu noch eine Wiederholung. Drei ist die erste Zahl der Wiederholung. Ihre letzte ebenfalls, denn der Abgrund der Repräsentation bleibt von ihrem Rhythmus unendlich beherrscht. Das Unendliche ist zweifellos weder eins, noch keins, noch unzählbar. Es ist von ternärer Beschaffenheit.“ (p. 449) #Derrida #Wiederholung #Drei #DasUnendliche
Foucault: Episteme
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„In einer Kultur, und in einem bestimmten Augenblick, gibt es immer nur eine episteme, die die Bedingungen definiert, unter denen jegliches Wissen möglich ist.“ (p. 213) #Foucault #episteme #Wissen
Deleuze/Guattari: Schizo-Analyse
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„Wir definieren die Schizo-Analyse zweifach: als Destruktion expressiver Pseudo-Formen des Unbewußten, als Aufweis unbewußter Besetzungen des gesellschaftlichen Feldes durch den Wunsch.“ (p. 213) #Deleuze #Guattari #Schizo-Analyse
Deleuze/Guattari: Wunschmaschinen
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„Die Wunschmaschinen bilden das nicht-ödipale Leben des Unbewußten.“ (p. 502) #Deleuze #Guattari #Wunschmaschinen