Kant: Der Raum

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“Der Raum, den die Körper erfüllen, ist ins unendliche teilbar und besteht mithin nicht aus ursprünglichen und einfachen Teilen.” (p. 525) #Kant #Raum

Kant, Immanuel, Der Gebrauch der Metaphysik, sofern sie mit der Geometrie verbunden ist, in der Naturphilosophie, dessen erste Probe die physische Monadologie enthält, in: Wilhelm Weischedel (Hg.), Werkausgabe Band 1: Vorkritische Schriften bis 1768. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 41982, 516–563.

Serres: Der Raum

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“Der Raum der Ordnung ist linear und gekrümmt. Der Raum der Relationen zwischen uns ist eine enge Kreislinie, der Raum der Welt indessen grenzenlos. Der erstere ist folglich überfüllt und überlastet, der zweite leer und frei.” (p. 114) #Serres #Raum #Ordnung #Relationen #Welt

Serres, Michel, Ablösung. Eine Lehrfabel mit einer Bibliographie von Reinhold Clausjürgens; übersetzt von Klaus Boer. München: Klaus Boer Verlag 1988. 139 S., ISBN 978-3-924963-04-0.

Kant: Die Welt hat keinen Anfang

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“Die Welt hat keinen Anfang, und keine Grenzen im Raume, sondern ist, sowohl in Ansehung der Zeit, als des Raums, unendlich.” (p. 455) #Kant #Anfang #Welt #Zeit #Raum

Kant, Immanuel, Critik der reinen Vernunft. Riga: Johann Friedrich Hartknoch 21787.

Serres: Der Raum

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“Geometrie, Architektur, Perspektiven und Projektionen – bereits hier ist der Raum zahlreich. Er vervielfältigt die Orte und die Schreibungen.” (p. 19) #Serres #Raum

Serres, Michel, Carpaccio. Ästhetische Zugänge. (Das neue Buch; Band 158). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 11981. 158 S., ISBN 978-3-499-25158-0.

Kant: Der Raum

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“Der Raum ist nichts anders, als nur die Form aller Erscheinungen äußerer Sinne, d.i. die subjektive Bedingung der Sinnlichkeit, unter der allein uns äußere Anschauung möglich ist.” (p. 42) #Kant #Raum

Kant, Immanuel, Critik der reinen Vernunft. Riga: Johann Friedrich Hartknoch 21787.