„Hegel und Foucault, in der Forschung meist als Antipoden dargestellt, stellen beide die Frage nach der Geschichtlichkeit des Wissens. Die Studie erarbeitet diese These anhand eines Vergleichs der Phänomenologie des Geistes mit der Archäologie des Wissens: Vollzieht Foucaults diskursive Analytik der Historizität des Wissens tatsächlich einen vollständigen Bruch mit Hegels Konzeption der Geschichtlichkeit des Geistes oder bleibt sie ihr formal, inhaltlich oder konzeptuell verpflichtet?“ #Kelm #Foucault #Hegel #Wissen
Leibniz: Substances Simples
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„Et il faut qu’il y ait des substances simples; puisqu’il y a des composés; car le composé n’est autre chose, qu’un amas, ou aggregatum des simples.“ (no. 2) #Leibniz #SubstancesSimples
Dewey: Reasoning
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„The process of developing the bearings—or, as they are more technically termed, the implications—of any idea with respect to any problem, is termed reasoning.“ (p. 59) #Dewey #Reasoning
Heidegger: Faktizität des Daseins
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„Die Tatsächlichkeit des Faktums Dasein, als welches jeweilig jedes Dasein ist, nennen wir seine Faktizität.“ (p. 56) #Heidegger #Dasein #Faktizität
Hegel: Gewalt und Zwang
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„Weil der Wille, nur insofern er Dasein hat, Idee oder wirklich frei und das Dasein, in welches er sich gelegt hat, Sein der Freiheit ist, so zerstört Gewalt oder Zwang in ihrem Begriff sich unmittelbar selbst, als Äußerung eines Willens, welche die Äußerung oder Dasein eines Willens aufhebt. Gewalt oder Zwang ist daher, abstrakt genommen, unrechtlich.“ (p. 91; §92) #Hegel #Wille #SeinderFreiheit #Gewalt #Zwang